Studie von McKinsey & Company: CO2 in der Unternehmens-IT sparen

07.09.2023

McKinsey & Company zeigen in ihrer Studie: Bei der IT-Infrastruktur in Unternehmen sind es nicht etwa die Server, die für die höchsten CO2-Emissionen in Unternehmen sorgen, sondern die Endgeräte der Mitarbeitenden.

Drei Mitarbeiter sitzen an Schreibtischen mit Bildschirmen

Ein Großteil der CO2-Emissionen der Unternehmens-IT entsteht bei der Produktion der Geräte für Mitarbeitende.

Bewerbungsgespräch AfB

AfB berät Unternehmen bei An- und Verkauf von gebrauchter Hardware.

Die Studie im Detail

Die Studie „The green IT revolution: A blueprint for CIOs to combat climate change“ aus dem Jahr 2022 von McKinsey & Company räumt mit der generellen Annahme über die hohen CO2-Emissionen von Rechenzentren in Unternehmen auf: Server erzeugen ohne Frage viel CO2, im direkten Vergleich kommt McKinsey in der Studie aber zu dem Ergebnis, dass Endgeräte von Mitarbeitenden fast doppelt so viel CO2 produzieren. Die bei Notebooks, Smartphones, Druckern etc. entstehenden Emissionen aus Herstellung, Transport und Entsorgung fallen aufgrund der Menge und der kurzen Verwendungsdauer deutlich mehr ins Gewicht.

Wenn Unternehmen an dieser Stelle ansetzen, können sie also deutlich an CO2 einsparen, und zwar 50 bis 60%. Einer der Tipps, die die Studie CIOs hierfür mit an die Hand gibt: Die Beschaffungsstrategien anpassen. Anstatt hohe Summen in die neuesten Geräte oder in Aufrüstung zu investieren, lässt sich laut McKinsey-Studie durch den Kauf von aufgearbeiteten Gebrauchtgeräten mit hohem Recyclinganteil viel mehr erreichen. Andererseits spart auch der Kauf von langlebigen Geräten CO2 und sorgt dafür, dass Geräte nach der Ausmusterung weiterverkauft werden können. Auf beide Weisen lassen sich die internen Nachhaltigkeitsziele einfach und budgetschonend umsetzen.

Konkrete Handlungsmöglichkeiten

AfB unterstützt Unternehmen bei diesem Prozess: Auf der einen Seite können sie die alten Geräte ihrer Mitarbeitenden an AfB verkaufen und so dazu beitragen, dass sie weiterverwendet bzw. nachhaltig recycelt werden. Nach der gefahrgut- und datensicherheitskonformen Abholung bei den Unternehmen und einer professionellen Datenlöschung, Aufbereitung und Reinigung erhalten die Geräte somit einen zweiten Lebensweg. 2022 hat AfB etwa zwei Drittel der von Partnerunternehmen eingelangten Geräte neu vermarktet, wodurch 44.700 Tonnen CO2-äquivalente Treibhausgase gespart werden konnten. Die nicht mehr verwendbaren Geräte werden zerlegt und die Rohstoffe umweltgerecht entsorgt.

Auf der anderen Seite können Unternehmen hochwertige refurbished Hardware für ihre Mitarbeitenden bei AfB einkaufen. So erhalten sie nachhaltige, technisch einwandfreie Geräte und sparen bis zu 65 % im Vergleich zu Neuware. Außerdem können sie ihren Mitarbeitenden mit Rabatten oder im Rahmen von Verkaufsevents ermöglichen, für besonders günstige Preise Geräte zu erwerben. In der internen Kommunikation können Partnerunternehmen so ihre Zusammenarbeit mit AfB vorstellen und ihr Image verbessern. Ein weiterer positiver Effekt bei AfB: Unternehmen sparen nicht nur CO2 ein, sondern schaffen mit einer Partnerschaft auch neue Arbeitsplätze für Menschen mit Behinderung.

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