Weltfrauentag 2022: Sie ist das „green“ in „social & green IT“

07.03.2022

Ihr Job bildet das Fundament für einen nachhaltigen und sicheren Prozess. Fiona Dittrich ist Umweltmanagementbeauftragte bei AfB, unter 30 und Mutter. Warum sie mit ihrem Job jeden Tag viel bewirkt und wie sie es schafft, Karriere und Familie zu vereinbaren, erfahren Sie im Interview.

Fiona Dittrich steht draußen vor dem Gefahrstoffschrank.

Fiona Dittrich ist Umweltmanagementbeauftragte bei AfB und sorgt dafür, dass alle Gefahrstoffe sicher gelagert werden. Foto: AfB

Fiona Dittrich steht auf der Leiter von einem Metallcontainer für Elektroschrott

Bei AfB entsorgen wir Elektroschrott fachgerecht. Foto: AfB

Fiona, warum ist AfB für dich der richtige Arbeitgeber?

Ich möchte bei einem Unternehmen arbeiten, dem Nachhaltigkeit und soziales Engagement genauso wichtig ist wie mir. AfB lebt genau diese Werte und hat mir die berufliche Herausforderung geboten, nach der ich gesucht habe. Das hat einfach perfekt gepasst!
 

Bei AfB betreust du das Umweltmanagementsystem. Warum ist das für unseren IT-Prozess notwendig?

Umweltmanagement ist das Fundament, auf dem unser Wertschöpfungsprozess in vielerlei Hinsicht aufbaut. Das umfasst Themen, wie z.B. die Implementierung und Verantwortung des Abfallmanagementsystems, die Durchsetzung von Arbeitssicherheitsmaßnahmen, Umgang mit Gefahrstoffen oder die Zertifizierung nach ISO 14001. Zusätzlich bin ich Koordinatorin des internen Audit-Teams.

Ich arbeite nicht aktiv im Prozess mit, sorge aber dafür, dass der Prozess sicher, nachhaltig und unter Einhaltung der Gesetze umgesetzt werden kann. Umweltziele und Unternehmensziele greifen bei AfB ineinander, sie bedingen sich wechselseitig. Ich bin stolz darauf, jeden Tag etwas zu bewegen und zum nachhaltigen Wachstum von AfB beizutragen.
 

AfB wirbt mit „social & green IT”. Wie trägt deine Arbeit dazu bei, dieses soziale und nachhaltige Konzept zu verwirklichen?

Man könnte sagen: Ich bin das „green“ in „social & green IT“. Ich gebe der Nachhaltigkeit bei AfB ein Gesicht. Erst wenn Nachhaltigkeit messbar wird, können wir sichtbar machen, wie umweltbewusst wir wirklich agieren und wo wir uns noch verbessern können. Genau das setze ich mit meiner Arbeit um.

Was gefällt dir besonders gut bei uns?

Teamzusammenhalt, gegenseitige Unterstützung und das gemeinsame Miteinander. AfB hat mich in meiner beruflichen Weiterentwicklung bisher sehr unterstützt. Mit Fortbildungen, Veranstaltungen und Mentoring-Programmen konnte ich mir viel Wissen aneignen, dass ich in meinem Arbeitsalltag jeden Tag anwende. Besonders ist auch, dass AfB auch mal bestehende Strukturen aufbricht, um Potenziale einzelner Mitarbeitenden zu fördern.
 

Unterstützt dich AfB auch dabei Familie und Karriere zu vereinbaren?

In dieser Hinsicht gibt mir AfB wirklich viel. Wenn mein Kind mich braucht, dann kann ich meine Arbeitszeit und meine Pausen flexibel legen. Wenn ich einen Termin einmal nicht wahrnehmen kann, gibt es kurze Wege, um Lösungen zu finden. Ich finde es schön, dass mir mein Arbeitgeber das Gefühl gibt, dass Familie Priorität hat. Seinen Job professionell zu erledigen, ist wichtig, aber dein Job ist nicht dein Leben. Meine Vorgesetzte unterstützt mich bei der Umsetzung meines Jobs und zeigt Interesse an mir als Person. Das schätze ich sehr.

Heute ist Weltfrauentag. Hat dieser Tag für dich oder deine Karriere eine Bedeutung?

Nein, eine Bedeutung hatte der Weltfrauentag bisher für mich nicht. Genau das ist ein Privileg! Dennoch finde ich es wichtig, dass es diesen Tag gibt. Wir leben in einem Industriestaat, uns geht es gut. Trotzdem erleben Frauen auch hier im Alltag Diskriminierung. Außerdem gibt es noch immer viel Gewalt an Mädchen und Frauen auf der Welt aufgrund von Gesetzen, die von Männern gemacht wurden.

Frauen müssen am Weltfrauentag nicht gefeiert werden. Aber ein Bewusstsein für die Situation weltweit, sollte geschaffen werden.
 

Zum Abschluss noch ein kleiner Ausblick: Was wünschst du dir für die Zukunft?

Zuhören, nett miteinander umgehen und Verständnis für die Situation des Gegenübers zeigen. Genau das erlebe ich jeden Tag in meinem Team!

Man sollte sich manchmal hinsetzen, durchatmen und sich fragen: "Muss ich in dieser Situation wirklich dagegenhalten? Oder kann ich auch das offene Gespräch suchen?" Ich denke dieser Tipp kann in vielen Situationen hilfreich sein und hilft uns auch Diskriminierung von Frauen zu vermeiden.

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