Unsere Shops: IT-Verkauf mit Leidenschaft in Nürnberg

18.08.2021

Die AfB-Niederlassung in Nürnberg gibt es seit 2008. Der Ausschlag für die Gründung war der vor Ort gewonnene Partner Datev. Dieser hatte den Wunsch, dass seine Geräte in der Nähe refurbished werden. Mittlerweile ist Nürnberg einer der größten Standorte, denn hier arbeiten 25 Angestellte. Einer von ihnen ist Alexander Dzhyoyev.

Alexander beim Kraftdreikampf.

Alexanders größtes Hobby ist der Kraftdreikampf, wo er bereits den Bayerischen Meister-Titel einheimsen konnte.

AfB-Mitarbeiter im Shop

Alexander Dzhyoyev arbeitet seit 10 Jahren mit Leidenschaft im AfB-Shop in Nürnberg.

Alexander ist 36 Jahre alt und arbeitet seit über 10 Jahren bei AfB. Vor seiner Stelle im Shop hat er eine Ausbildung zur Bürokraft beim Berufsbildungswerk in Rummelsberg absolviert. Danach war es schwer für ihn, auf dem ersten Arbeitsmarkt eine Stelle zu finden - zumal ihm feinmotorische Aufgaben aus dem Büro-Alltag nicht leichtfallen. Von einer Freundin bekam er den Tipp, sich bei AfB zu bewerben. Nach einem Praktikum stieg er fest in den Verkauf ein. Der Kontakt zu den Kund:innen macht ihm sehr viel Spaß. „Ich bin stolz, für diese Firma arbeiten zu können“, sagt er heute. „Ab und zu kann es auch mal stressig werden. Aber da ich schon lange dabei bin, komme ich mit allen Situationen klar.“

Pandemie und Shop-Betrieb

Alexander arbeitet erst seit Juni wieder im Shop. „Die Kurzarbeit war eine quälende Zeit für mich. Ich wusste nicht, was ich mit mir anfangen soll“, erinnert er sich. In dieser Phase hat AfB Schulungen veranstaltet: „Das war eine super Idee und Organisation. Außerdem gab es im ersten Lockdown ein Paket mit Grüßen von der Geschäftsleitung. Dafür bin ich sehr dankbar.“ Aufgrund der Beschränkungen im Einzelhandel haben die Mitarbeitenden im Shop kurzerhand ein Türrahmenverkauf eingerichtet. So konnten die Kund:innen mit Click&Collect ihre Geräte kaufen, ohne sich lange im Innenraum aufzuhalten. Die Auswirkungen der Pandemie sind im Moment noch spürbar: „Leider ist es momentan ein bisschen ruhig. Ich hoffe, es kommen bald wieder mehr Leute.“

Ideenreichtum im Marketing

Auch das Marketing übernimmt Alexander gerne: „Im Lockdown hatte ich sehr viel Zeit und habe mir Gedanken gemacht. Dann habe ich den Verkehrsverbund in Nürnberg kontaktiert. Ab Oktober drucken sie kostenlos unser Logo auf all ihre Bücher und Flyer.“ In einer Bibliothek kam ihm eine besonders originelle Idee: „Statt einfach gewöhnliche Flyer auszulegen, sollte man lieber ein Werbemittel nehmen, das auch genutzt wird. Dann kam die Idee mit den Lesezeichen.“ Dafür hat er bereits zahlreiche Buchläden und Bibliotheken angefragt. Mit Erfolg! Viele wollen die Lesezeichen auslegen.

Starkes Hobby

Neben seiner Arbeit macht Alexander gerne Kraftsport. Im Kraftdreikampf wurde er sogar Bayerischer Meister – als erster körperlich behinderter Mensch in Deutschland. Aktuell betreibt er den Kraftsport als Hobby, ohne sich auf Wettbewerbe vorzubereiten.

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