Netzwerke für nachhaltige Entwicklung

AfB engagiert sich für eine Reihe von Initiativen und Organisationen, die sich für soziale Belange und Nachhaltigkeit einsetzen. Der Aufbau von langfristigen, vertrauensvollen Beziehungen ist uns wichtig, denn partnerschaftlich lassen sich die UN-Ziele für nachhaltige Entwicklung am besten erreichen. Besonders am Herzen liegen uns die Themen Umweltschutz und Inklusion sowie sozialunternehmerisches Wirtschaften und eine nachhaltige Gestaltung der Digitalisierung. Hier stellen wir einige unserer Kooperationen und Mitgliedschaften vor.

 

 

Charta der Vielfalt

Als Unterzeichner der Charta der Vielfalt setzen wir uns für die Anerkennung, Wertschätzung und die Einbeziehung von Diversität am Arbeitsplatz ein. Vielfalt bereichert nicht nur das gesellschaftliche Zusammenleben, sondern führt auch im Berufsleben zu geöffneten Horizonten und innovativeren Produkten. Deshalb setzen wir uns für Offenheit, Toleranz und eine bunte Gesellschaft ein.

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UN Global Compact 

Der UN Global Compact formuliert zehn universelle Prinzipien für verantwortungsvolles Unternehmertum. Diese umfassen die Themen Menschenrechte, Umweltschutz, Arbeitsnormen und Korruptionsprävention. Auf Grundlage dieser Prinzipien sowie der 17 Ziele für nachhaltige Entwicklung verfolgt der UNGC die globale Vision einer inklusiveren und nachhaltigen Wirtschaft. Mehr als 17.500 Unternehmen und Organisationen sind bereits Unterzeichner des UN Global Compact - darunter auch AfB.

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bag if

Die Bundesarbeitsgemeinschaft Inklusionsfirmen (bag if) ist die Interessenvertretung der Inklusionsunternehmen in Deutschland. Das Netzwerk aus inklusiven Unternehmen setzt sich für die Belange von Menschen mit schweren Behinderungen im Arbeitsleben ein. Die bag if setzt sich für eine Stärkung inklusiver Arbeitsplätze durch öffentliche Auftragsvergabe ein.

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CEFEC

Die CEFEC (Confederation of European Social Firms, Employment Initiatives and Social Cooperatives) ist die europaweite Vereinigung von Sozialfirmen, Beschäftigungsinitiativen und sozialen Kooperativen. Die CEFEC setzt sich insbesondere für inklusive Unternehmen ein. AfB wurde von der CEFEC als Europas Sozialunternehmen des Jahres 2020 ausgezeichnet.

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Jaro Institut

Das Jaro Institut verfolgt das Ziel, nachhaltiges Handeln in der Wirtschaft, Verwaltung und in Organisationen aller Art zu etablieren. Dabei orientiert sich Jaro an den 17 UN-Nachhaltigkeitszielen und vermittelt in Schulungsprogrammen relevantes Wissen hierzu. Der Schwerpunkt liegt auf der angewandten Forschung. AfB Geschäftsführer Daniel Büchle ist seit 2021 ehrenamtlich im Vorstand des Jaro Instituts tätig. 

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B.A.U.M. e.V.

Der Bundesdeutsche Arbeitskreis für Umweltbewusstes Management B.A.U.M. e.V. widmet sich bereits seit 37 Jahren ökonomischen, ökologischen und soziale Fragen. Heute ist B.A.U.M. mit fast 700 Mitgliedern ein starkes Unternehmensnetzwerk für nachhaltiges Wirtschaften. AfB Geschäftsführer Daniel Büchle engagiert sich seit 2021 als Mitglied des Beirats von B.A.U.M. e.V.

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SEND e.V.

Das Social Entrepreneurship Netzwerk Deutschland SEND e.V. dient der Vernetzung von Sozialunternehmen. Der Verein arbeitet daran, den Sektor in den Bereichen Finanzierung, Gründungsberatung oder Wirkungsorientierung zu professionalisieren. Mit unserer Mitgliedschaft unterstützen wir die Transformation zu einer nachhaltigeren Wirtschaft und Gesellschaft.

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BNW – Bundesverband Nachhaltige Wirtschaft e.V.

Der Bundesverband Nachhaltige Wirtschaft e.V. ist ein ökologisch orientierter Unternehmensverband. Seit 1992 engagieren sich hier Unternehmen, die Verantwortung für Wirtschaft, Umwelt und Gesellschaft verbinden. In einem Blogbeitrag informiert der BNW über Circular Economy am Beispiel von AfB.

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Ashoka

Ashoka ist ein globales Netzwerk weltweit führender Sozialunternehmer:innen. Nach der Devise „Everyone a change maker“ lautet das Ziel, alle Menschen gleichermaßen zum positiven Wandel zu befähigen. Ashoka setzt neben der Begleitung des Social Entrepreneurship auf die Themen Jugend, Empathie und vertrauensvolle Teamkultur.

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Universität Mannheim – Lehrstuhl für nachhaltiges Wirtschaften

Der Lehr­stuhl für nachhaltiges Wirtschaften strebt einen Dialog mit Studierenden, Wissenschaft­ler:innen und der Praxis an, um zu einer nachhaltigen Entwicklung in der Wirtschaft beizutragen. AfB bietet in Kooperation mit dem Lehrstuhl die Möglichkeit, im Rahmen einer Masterarbeit Theorie und Praxis zu verbinden.

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Circular Economy Initiative Deutschland

Mit Unterstützung aus Wirtschaft, Wissenschaft und Zivilgesellschaft verfolgt die Circular Economy Initiative das Ziel, eine zukunftsfähige Kreislaufwirtschaft voranzutreiben. Gemeinsam mit vielfältigen gesellschaftlichen Akteuren entwickelt sie ein Zielbild für Deutschland, untersucht konkrete Anwendungsfälle und identifiziert Rahmenbedingungen für das Gelingen einer zirkulären Wirtschaft.

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Unternehmensnetzwerk Klimaschutz

AfB ist Gründungsmitglied des neuen Unternehmensnetzwerk Klimaschutz. Im Rahmen des Projekts wird derzeit ein deutschlandweites Angebot für Unternehmen und Multiplikator:innen entwickelt, die aktiv zum Klimaschutz beitragen und ihr Wissen hierzu teilen und erweitern werden. Im Zentrum wird eine digitale Plattform für den Austausch der Mitglieder stehen. Der offizielle Startschuss des Unternehmensnetzwerks ist für Frühjahr 2022 geplant. Träger des Projekts ist die DIHK Service GmbH des Deutschen Industrie- und Handelskammertag e.V.

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Logo von Eurefas. Vier grüne Sterne. Text: EUREFAS European Refurbishment Association

EUREFAS

AfB ist Mitglied von EUREFAS, der European Refurbishment Association. Das Nachhaltigkeitsnetzwerk hat zum Ziel, den IT-Refurbishment-Sektor (vor allem den Bereich Smartphones) innerhalb der Europäischen Union zu vertreten. Insbesondere soll das Thema Kreislaufwirtschaft und damit einhergehende Aspekte wie das Recht auf Reparatur vorangetrieben werden.

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