Sobald IT-Hardware Ihr Unternehmen verlässt, zählt vor allem eines: absolute Datensicherheit. afb bietet Ihnen dafür DSGVO-konforme und auditfähige Prozesse. So schließen Sie Risiken aus und schaffen Vertrauen.

Sichere Datenvernichtung und wie Sie davon profitieren

Software-Löschung

afb löscht Daten auf HDDs, SSDs, Mobilgeräten etc. zuverlässig mit der marktführenden Lösung Blancco – garantiert nach BSI- und NIST-Standards.

Mechanische Vernichtung

afb vernichtet nicht löschbare Datenträger nach DIN 66399 (Schreddern) und dokumentiert diesen Prozess revisionssicher.

Volle Transparenz

afb stellt Ihnen über das Onlineportal jederzeit Zugriff auf auditfähige Berichte bereit – Daten auf Knopfdruck.

Geprüfte Qualität

afb garantiert geprüfte Qualität: ISO 27001 (Informationssicherheit), ISO 14001 (Umweltmanagement) und ISO 9001 (Qualitätsmanagement).

Datenlöschung mit Blancco

  • Magnetische Datenträger: Blancco-Löschmethode „BSI-GS“ (BSI-Grundschutz)
  • Elektronische Datenträger (z.B. SSD, eMMC, NVMe): „Blancco SSD Erasure“, „NIST 800-88 Purge“ oder „NIST 800-88 Clear“
  • iOS-Betriebssysteme: Blancco-Daten-Löschmethode „Apple iOS erasure“
  • Android-Betriebssysteme: Blancco-Löschmethode „Aperiodic Random Overwrite“
  • Sonstige mobile Endgeräte (Chromebooks, Wearables, etc.): Reset auf Werkseinstellungen nach Herstellervorgaben
  • Print- und Bildschirmgeräte: Nach Empfehlung des jeweiligen Herstellers oder je nach Datenträgerart wie in Punkt 1 oder 2
  • Netzwerkkomponenten: Blancco Network Device Eraser, manueller Geräte-Reset oder Zerlegung inkl. mechanischer Zerstörung

Datenträger-Vernichtung

Datenträger, die nicht vollständig gelöscht werden können oder deren Daten- Löschung unwirtschaftlich wäre, werden von afb angelehnt an DIN 66399 mechanisch geschreddert. Es erfolgt keine Weitergabe Ihrer Datenträger an Dritte. Je nach Art der Datenträger halten wir dabei folgende Sicherheitsstufen ein.

  • Magnetische Festplatten (HDDs) gemäß Sicherheitsstufen H4 oder H5
  • Elektronische Datenträger (SSDs, Mobilgeräte) bis Sicherheitsstufe E5
  • Optische Datenträger (CDs, DVDs) bis Sicherheitsstufe O4
  • Disketten, ID-Karten, Magnetbandkassetten bis Sicherheitsstufe T5

Sie haben Fragen zum Umgang mit defekten oder remappten Sektoren, HPA/DCO-Bereichen, SSDs und Mobilgeräten?

Sie haben Fragen zu unseren Löschmethoden und dem Umgang mit defekten oder remappten Sektoren, HPA/DCO-Bereichen, SSDs und Mobilgeräten.

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Individuelle Lösungen für unterschiedliche Anforderungen

Egal ob Sie vertrauliche Kundendaten, Forschungsunterlagen oder strategische Informationen schützen müssen: Mit afb erfüllen Sie selbst höchste Sicherheits- und Compliance-Anforderungen. 

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Mit der zertifizierten Datenvernichtung ist der erste Schritt getan. Doch Ihre ausgedienten IT-Geräte haben mehr Potenzial: afb übernimmt das Refurbishment, bringt die Hardware über Remarketing zurück in den Einsatz und schafft damit nachhaltigen Impact.

Refurbishment: aus ausrangiert wird hochwertig
afb verwandelt gebrauchte Hardware in geprüfte, leistungsfähige Geräte – mit zertifizierten Prozessen und höchster Qualität.

Remarketing: das zweite Leben ausrangierte IT
Durch den Wiederverkauf findet Ihre Hardware neue Nutzer:innen – wirtschaftlich sinnvoll, nachhaltig und transparent.

Impact: Wirkung, die bleibt
Jedes wiederaufbereitete Gerät spart CO₂, schont Ressourcen und schafft inklusive Arbeitsplätze – messbar und nachvollziehbar.

FAQ zur Datenvernichtung

Was bedeutet Datenvernichtung?

Datenvernichtung bezeichnet Verfahren, bei denen Daten irreversibel entfernt werden – entweder durch zertifizierte Software-Löschung oder durch physische Zerstörung des Datenträgers. Ziel ist, dass eine Wiederherstellung praktisch ausgeschlossen ist.

Was ist der Unterschied zwischen Datenlöschung und mechanischer Vernichtung?

Bei der Datenlöschung werden Daten mit definierten Löschverfahren entfernt, sodass Datenträger wiederverwendet werden können. Bei der mechanischen Vernichtung wird der Datenträger geschreddert bzw. zerstört – sinnvoll, wenn Löschen technisch nicht zuverlässig möglich ist oder ein besonders hoher Schutzbedarf besteht.

Nach welchen Standards richtet sich sichere Datenvernichtung?

Für Software-Löschung werden anerkannte Leitlinien wie NIST 800-88 Purge oder Clear verwendet. Für physische Datenträgervernichtung dienen Schutzklassen und Sicherheitsstufen nach ISO/IEC 21964 (ehemals DIN 66399) als Referenzrahmen – abhängig von Schutzbedarf und Risiko.

Erhalte ich einen Nachweis über die Datenvernichtung?

Ja. Für gelöschte Datenträger erhalten Sie Löschberichte, für mechanisch zerstörte Datenträger einen Datenvernichtungsnachweis. Damit dokumentieren Sie auditfähig, dass Datenträger gemäß vereinbartem Servicelevel bearbeitet wurden.

Ja. Für gelöschte Datenträger erhalten Sie Löschberichte, für mechanisch zerstörte Datenträger einen Datenvernichtungsnachweis. Damit dokumentieren Sie auditfähig, dass Datenträger gemäß vereinbartem Servicelevel bearbeitet wurden.

Werden Datenträger an Dritte weitergegeben?

Ja. Für gelöschte Datenträger erhalten Sie Löschberichte, für mechanisch zerstörte Datenträger einen Datenvernichtungsnachweis. Damit dokumentieren Sie auditfähig, dass Datenträger gemäß vereinbartem Servicelevel bearbeitet wurden.

Nein. Datenträger werden nicht an externe Dritte zur Vernichtung weitergegeben. Die Verarbeitung erfolgt innerhalb definierter, dokumentierter Prozesse und wird über Nachweise belegt.

Wann ist mechanisches Schreddern notwendig?

Ja. Für gelöschte Datenträger erhalten Sie Löschberichte, für mechanisch zerstörte Datenträger einen Datenvernichtungsnachweis. Damit dokumentieren Sie auditfähig, dass Datenträger gemäß vereinbartem Servicelevel bearbeitet wurden.

Mechanisches Schreddern ist sinnvoll, wenn Datenträger nicht vollständig löschbar sind (z. B. Defekte) oder wenn die Löschung im Verhältnis zum Aufwand unwirtschaftlich ist. In diesen Fällen wird der Datenträger so zerstört, dass eine Rekonstruktion praktisch ausgeschlossen ist.