afb-Vorteile beim Einrichten einer Tablet-Klasse oder iPadklasse:
Aus einer Hand: Kompletter Klassensatz für den Unterricht
Tablets für die Schule als Klassensatz kaufen oder mieten: Mit afb statten Sie ganze Tabletklassen oder Notebookklassen mit einheitlicher IT aus. Alle Geräte in einer Klasse sind einheitlich, der Unterricht läuft reibungslos und bei Ausfall sorgt ein Pool-Gerät für Ersatz. So lernen alle Schüler:innen mit der gleichen Ausstattung – fair, störungsfrei und ohne Unterschiede.
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Kostenlos anmeldenMöglichkeiten der Finanzierung
Für elternfinanzierte Klassensätze von Tablets oder Notebooks wählen Familien zwischen Direktkauf und monatlicher Miete. Finanziell benachteiligte Familien erhalten Vergünstigungen von bis zu 50 %.
Schulen selbst können ihre Klassen auch über Miet- oder Kaufmodelle mit Refurbished IT oder Neuware ausstatten. Gemeinsam finden wir das passende Angebot – inklusive Förderoptionen wie den DigitalPakt Schule.
FAQ: Häufige Fragen zu Tabletklassen
Für Tabletklassen und iPadklassen in Schulen eignen sich Tablets, wenn sie robust sind, zentral verwaltet werden können und zum Unterrichtskonzept passen. Achten Sie auf einheitliche Modelle im Klassensatz, passendes Zubehör (Hülle, Stift, Tastatur) und klare Regeln für Apps, Accounts und Datenschutz. So bleibt der Unterricht reibungslos und die IT administrierbar.
Kauf lohnt sich meist, wenn Sie langfristig planen und Eigentum bevorzugen. Miete ist ideal, wenn Sie planbare Monatskosten, Flexibilität und einfaches Skalieren möchten. Wichtig ist immer der Serviceumfang: Ersatzgeräte, Support und ein klares Rollout-Konzept.
Ja – je nach Bundesland und Schulträger können Förderprogramme die digitale Ausstattung unterstützen. Der Digitalpakt 2.0 ist auf mehrere Handlungsstränge ausgerichtet und soll u. a. Infrastruktur, Support-Strukturen und teils auch Software fördern. Klären Sie die Landesrichtlinien und nutzen Sie den vorzeitigen Maßnahmenbeginn, wo möglich.
Ein Klassensatz bedeutet: eine ganze Lerngruppe nutzt die gleiche Geräteklasse (z. B. iPads oder Tablets). Das reduziert technischen Aufwand, erleichtert Support und verhindert Unterschiede in der Unterrichtspraxis. Mit Ersatzgeräte-Konzept können Ausfälle im Unterricht abgefedert werden.
In der Praxis wird häufig eine zentrale Geräteverwaltung (MDM) genutzt, um Profile, Apps, Sicherheitsregeln und Updates auszurollen. Damit lassen sich z. B. App-Listen, Gerätesperren oder Remote-Wipe steuern. Entscheidend ist eine klare Strategie (Rollen, Berechtigungen, erlaubte Geräte).
Sehr wichtig: Schulen verarbeiten personenbezogene Daten, daher müssen Prinzipien wie Zweckbindung, Datenminimierung und Integrität/Vertraulichkeit eingehalten werden. Achten Sie auf transparente Informationen, klare Zuständigkeiten und eine nachvollziehbare Dokumentation der eingesetzten Systeme und Dienstleister.
Ja – die Kombination kann wirtschaftlich und nachhaltig sein. Wichtig ist eine einheitliche Ausstattung im Unterricht (Modell/Generation/Leistungsprofil) und klare Regeln für Garantie, Ersatzgeräte und Lifecycle. So bleibt die Administration einfach und die Nutzung fair.
Typisch sind robuste Schutzhüllen, Ladewagen/Ladegeräte, optional Stifte und Tastaturen – abhängig vom Unterrichtskonzept. Entscheidend ist, dass Zubehör und Gerätemodelle zusammenpassen und im Alltag schnell einsatzbereit sind (Laden, Transport, Aufbewahrung).
Ein Ersatzgeräte-Konzept (Pool-Geräte) sorgt dafür, dass der Unterricht weiterläuft. Klären Sie vorab: Wie schnell erfolgt der Austausch? Wie wird das Ersatzgerät konfiguriert? Und wie läuft die Rückgabe/Diagnose?