Vom Praktikum zur Festanstellung? Eine Aufstiegsgeschichte bei AfB

26.10.2017

Alles begann mit einem Schülerpraktikum jetzt ist er Leiter des stationären Verkaufs für Europa. Gunnar Henz arbeitet seit 2011 für die AfB gemeinnützige GmbH – die Geschichte seines Aufstiegs und warum die Arbeit bei AfB jeden Tag ein ganz besonderes Erlebnis ist.

Wie war dein Werdegang bei AfB?
Begonnen hat alles mit einem Praktikum bei AfB als ich in der 10. Klasse war. In zwei spannenden Wochen konnte ich erste Erfahrungen im IT-Bereich sammeln. Danach habe ich eine Ausbildung zum Einzelhandelskaufmann in einem anderen Unternehmen gemacht, bei AfB hatte es leider nicht geklappt. Trotzdem habe ich mich 2011, direkt nach meiner Lehre, wieder bei AfB beworben – diesmal mit Erfolg! Zuerst war ich in verschiedenen Abteilungen wie z.B. dem Shop oder dem Einkauf tätig. Ich war dabei als der Einkauf zu einer richtigen Abteilung geworden ist. AfB hat mir sogar eine Weiterbildung zum Handelsfachwirt ermöglicht und ich habe den ADA-Schein abgelegt. Dieser qualifiziert mich Menschen in kaufmännischen Berufen auszubilden. Nach meiner Weiterbildung zum Handelsfachwirt habe ich Vollzeit bei AfB gearbeitet. Ab 2012 war ich Shop-Leiter in Ettlingen, war für Sales-Calls und Vor-Ort-Verkäufe verantwortlich. Seit 2015 bin ich Verkaufsleiter für den stationären Verkauf in Europa.

Beschreibe kurz einen typischen Arbeitstag von dir?
Bei mir ist wirklich kein Arbeitstag wie der andere. Hauptsächlich bin ich für die Vernetzung und internen Vermittlungstätigkeiten zwischen den Filialen verantwortlich. Das heißt ich bin immer viel unterwegs. Regelmäßig besuche ich unsere zahlreichen Niederlassungen und wirke bei der Preisgestaltung aller Shops mit. Allein dieses Jahr war ich schon drei Mal in Wien und zwei Mal in Berlin. Zudem unterstütze ich unsere Kommunikationsabteilung in Bezug auf kommende Aktionen und Entwicklungsthemen unserer Stores. Derzeit bin ich außerdem verantwortlich für unsere Filiale in Unna. Wer facettenreiche und abwechslungsreiche Tätigkeiten sucht, ist bei AfB sicherlich an der richtigen Stelle!

Warum hast du dich bei AfB beworben?
Ich bin schon immer „ein Jäger und Sammler“ gewesen. Damit will ich sagen, dass in gebrauchter Hardware noch viel Potential steckt. Bereits früher habe ich gern an Computern rumgeschraubt und sie repariert. Ich habe mich bei AfB beworben, weil sie alles vereint, was ich interessant finde. Außerdem ist die Verbindung von Wiederaufbereitung gebrauchter IT-Hardware mit einem sozialen Aspekt ein Allleinstellungsmerkmal der AfB.

Unterscheidet sich die Arbeit bei AfB im Vergleich zu anderen IT-Unternehmen?
Zuerst einmal stellt sich die AfB voll auf ihre Mitarbeiter ein. Nicht jedes Unternehmen versucht ihren Mitarbeitern Weiterbildungen zu ermöglichen. Außerdem sind unsere Arbeitsprozesse auf Menschen mit Beeinträchtigung abgestimmt. Das heißt, dass man als Mitarbeiter bestimmte Dinge anders handhabt und andere Kontrolltätigkeiten hat. Täglich mit Herausforderungen konfrontiert zu werden, ist bei AfB also normal. Aber genau das macht meine Arbeit so abwechslungsreich. Je länger man dabei ist, desto mehr lernt man genau diese Dinge zu schätzen. Auch unsere Kunden unterscheiden sich meiner Meinung nach von anderen IT-Unternehmen. Sie haben ein ganz anderes Understatement von gutem Service. Werden unsere Kunden von einem Mitarbeiter mit Handicap bedient, ist es kein Problem, wenn manches eine Minute länger dauert. Denn unsere Mitarbeiter nehmen sich wirklich Zeit für die Kunden und versuchen bestmöglich auf sie einzugehen. Es ist wirklich schön mit anzusehen wie tolerant unsere Kunden sind und wie sehr sie unseren Service schätzen. Darüber hinaus ist jedes unserer Produkte ein Unikat, mit bestem Preisleistungsverhältnis. AfB zeigt das gebraucht nicht schlecht heißen muss.

Was gefällt dir bei AfB besonders?
Das Besondere bei AfB ist, dass hier viele verschiedene Menschen mit unterschiedlichsten Lebensgeschichten aufeinander treffen. Damit meine ich die Mitarbeiter aber auch unsere Kunden. Ein weiteres Plus ist, dass AfB ein junges, schnell wachsendes Unternehmen ist, in dem man viel mitgestalten kann. Hier gibt es noch keine eingetretenen Pfade und jeder kann sich einbringen!