Vom Nebenjob zur Festanstellung? Bei AfB ist das möglich!

05.10.2017

Als Studentische Hilfskraft hat er begonnen, jetzt ist er Technischer Redakteur und Verantwortlicher für die Koordination der Bereiche Arbeitssicherheit, Datenschutz und Gefahrgut. Christopher Rau im Interview – sein Werdegang bei AfB und warum er sich jeden Tag freut Teil des AfB-Konzeptes zu sein.

Wie war dein Werdegang vor AfB?
Nach meinem Abitur im Jahre 2003 und der Ableistung meines Zivildienstes habe ich im Herbst des darauffolgenden Jahres eine 3-jährige Ausbildung zum IT-Systemkaufmann begonnen und auch erfolgreich abgeschlossen. Im Anschluss daran habe ich an der Hochschule Karlsruhe den Studiengang „Technische Redaktion“ belegt und diesen im Jahre 2011 ebenfalls erfolgreich beendet. Während meiner Studienzeit habe ich bereits bei AfB im Erfassungsbereich gearbeitet und dadurch waren die Wege zur Festanstellung natürlich auch entsprechend kurz.

Welche Tätigkeit übst du bei AfB genau aus?

Als Technischer Redakteur bin ich bei AfB im Qualitätsmanagement zu Hause. In dieser Tätigkeit bin ich unter anderem für die Dokumentation sämtlicher Prozesse verantwortlich – einer wichtigen Voraussetzung unserer ISO 9001-Zertifizierung. Des Weiteren koordiniere ich die Bereiche Arbeitssicherheit, Datenschutz und Gefahrgut für das gesamte Unternehmen und bin außerdem der Ausbilder unserer „IT-Systemkaufleute“.

Beschreibe kurz einen typischen Arbeitstag von dir?
Wie sich anhand meiner vielen Aufgabengebiete vermuten lässt, ist bei mir kein Tag wie der andere. Ich arbeite sehr stark projektbezogen und muss meine Tätigkeitsschwerpunkte immer an bestimmten Terminen und Dringlichkeiten orientieren. Daher lassen sich meine Arbeitstage nicht sonderlich pauschalisieren.

Warum hast du dich bei AfB beworben?
Während meiner nebenberuflichen Tätigkeit im Erfassungsbereich entstand der Bedarf an einem Technischen Redakteur, zur Dokumentation des damals neu- und von der IT-Abteilung der AfB selbst geschriebenen Warenwirtschaftssystems. Dementsprechend kann man sagen, dass die AfB eher auf mich zugekommen ist. Aber für diese Chance bin ich auch nach über sechs Jahren immer noch sehr dankbar.

Unterscheidet sich die Arbeit bei AfB im Vergleich zu anderen IT-Unternehmen?
Aufgrund der Tätigkeitsschwerpunkte des Unternehmens unterscheidet sich die Arbeit bei AfB sicherlich von der vieler anderer IT-Unternehmen. Die Kooperation mit unseren Partnern, die datenschutz- und gefahrgutkonformen Abholungen und natürlich der gesamte Prozess (vom Wareneingang, über die Erfassung bis hin zur Datenlöschung), der in den Räumen der AfB geschieht, machen das gesamte Thema sehr umfangreich und dadurch natürlich sehr spannend.

Was gefällt dir bei AfB besonders?
Ganz besonders schätze ich bei AfB die sehr gute Zusammenarbeit mit den vielen netten Kollegen. Aber natürlich ist auch die Integration von Menschen mit Handicap in ein IT-Unternehmen eine wirklich tolle Sache. Und wenn man, wie ich, auch noch in sehr viele verschiedene Bereiche Einblick hat und dadurch tagtäglich erlebt, wie viele Tonnen an gebrauchten Geräten unsere Prozesse passieren und dadurch ein „zweites Leben“ bekommen, dann kann man das Konzept des Unternehmens – social & green – gar nicht genug schätzen. Daher freue ich mich jeden Tag, ein Teil dieses Konzeptes zu sein.

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