15 Jahre AfB – und das gemeinnützige Unternehmen hat noch so viel vor

19.11.2019

Die AfB gGmbH will den Inklusions- und ReUse-Gedanken weiter in die europäischen Gesellschaften tragen. „Wir wollen weitere Unternehmen von unseren Dienstleistungen und Verbraucher von der Qualität unserer Gebrauchtware überzeugen und ein Bewusstsein für fachgerechtes Recycling schaffen“, sagen Geschäftsführer Daniel Büchle und Milan Ringwald, Bereichsleiter Produktion und Aufarbeitung, im Interview.

AfB mit demnächst neuem Hauptsitz in Ettlingen, Baden-Württemberg schafft als Refurbisher – durch Aufarbeitung und Verkauf gebrauchter IT-Hardware – Arbeitsplätze
für Menschen mit Behinderung. IT-Recycling und -Remarketing sind das Geschäftskonzept. Dabei gilt es „Lösungen zu finden, die Geräte vor dem Recycling retten“.

Nach zertifizierter Datenlöschung werden gebrauchte und ausgemusterte IT-Geräte möglichst wiedervermarktet.Herr Büchle, Herr Ringwald, herzlichen Glückwunsch zum 15-jährigen
Firmenjubiläum! Wie hat AfB den Gründungstag 4. Oktober 2004 am 4.Oktober 2019 gefeiert?

Unsere Kunden haben wir mit einem großen Countdown gefeiert und 15.000 Notebooks mit 20 Prozent Rabatt angeboten und verkauft. Die Mitarbeiter unserer Partner profitierten von 20 Prozent Rabatt auf das gesamte AfBSortiment. Das ganze Jahr über werden wir schöne Aktionen durchführen, die nächste am Black Friday. Mit unseren IT-Partnern feiern wir nach dem Umzug in unserem neuen Logistikzentrum in der Ettlinger Carl-Metz-Straße. Die AfB gGmbH versteht sich heute als Europas größtes gemeinnütziges IT-Unternehmen, das auf IT-Remarketing und IT-Refurbishing spezialisiert ist. Was war die Initialzündung zur Gründung des Unternehmens? Unser Unternehmensgründer Paul Cvilak besaß früher eine Leasingfirma, über die er gebrauchte IT-Hardware zurückbekam, die verarbeitet werden musste. Von Anfang an war
klar, dass Schrottexporte nicht in Frage kommen. Die guten Geräte sollten aufbereitet und wiedervermarktet werden, die anderen fachgerecht recycelt. Wie es der Zufall wollte, lag gegenüber seiner Leasingfirma eine Werkstatt für Menschen mit Behinderung (WfbM), in der vor allem...

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