Modern Learning with JumP

19.04.2017

„Schulen in Deutschland stehen vor der Herausforderung, die Heranwachsenden zu einem selbstbestimmten und kritischen, aber auch zu einem produktiven und kreativen Umgang mit digitalen Medien zu befähigen. Wir als AfB können helfen, diese Lernprozesse zu individualisieren und das selbstständige Lernen zu unterstützen“ – Projektleiter Frederic Kosina lernt bei Gesprächen mit Schulvertretern nicht nur die Probleme bei der Anschaffung von IT kennen. Mit JumP erfährt er zudem viel über die Möglichkeiten, welche digitale Medien Kindern bieten.

Seit über sechs Jahren ist Frederic Kosina für das AfB-Projekt „JumP – Hardware für Schulen und Vereine“ verantwortlich. Zuletzt trat er über das Service Center Schulverwaltung (SCS) mit den baden-württembergischen Schulen in Kontakt. Zu Sonderkonditionen können Lehreinrichtungen von AfB preiswerte Notebooks, PCs, passende Monitore, aber auch Drucker kaufen. „Wie genau die Ausstattung einer Schule mit IT-Geräten aussehen sollte, hängt natürlich von den beabsichtigten pädagogischen Einsatzformen und Zielen der jeweiligen Schule ab“, weiß der Projektleiter. Auch führe allein das Vorhandensein digitaler Medien nicht automatisch zu einer Verbesserung der Unterrichtsqualität. Ganz im Gegenteil: Man könne auch mit digitalen Medien schlechten Unterricht machen. Für Hartwig Wilking, Schulleiter der Grundschule Allmendingen, spielt moderne IT in seiner Schule eine große Rolle. Hardware von AfB war für ihn die passende Lösung: „Für unsere Schüler, unser Schulprofil sowie die Außenwirkung der Schule ist das sehr wichtig. Die Schüler werden so bestens auf den beruflichen Alltag vorbereitet und erleben einen aktuellen, zeitgemäßen und interessanten Unterricht.“ Entscheidend für den Erfolg seien jedoch, so Frederic Kosina, die Zielsetzungen und die didaktisch-methodischen Überlegungen, die dem Medieneinsatz vorausgehen.

Sind Schulen im Allgemeinen offen für Projekte wie Jump?
Frederic Kosina: Generell stehen die Schulen unserem Projekt offen gegenüber. Diejenigen die bereits Kunde bei uns sind, bemerken recht schnell, dass wir leistungsfähige Gebrauchtware für jeden Einsatz in Schulen und Vereinen haben. Mit einer mindestens einjährigen Garantie. Zudem stellen wir jeder Schule kostenlose Mustergeräte zum Testen zur Verfügung. Da wir nicht herstellerabhängig sind, ist auch ein Austausch bei Defekten innerhalb kürzester Zeit kein Problem. Der Kunde kann in den meisten Fällen nach wenigen Tagen mit dem Ersatzgerät weiterarbeiten.

Auch Schulleiter Wilking war neugierig und ist mit der über JumP bezogenen AfB-Ware sehr zufrieden.
Hartwig Wilking: Jump liefert gute Qualität, prompt und zuverlässig.

Gibt es Probleme, die bei Gesprächen über die Anschaffung neuer Notebooks und PCs immer wieder auftauchen?
Hartwig Wilking: Für Schulen sind nur leistungsfähige Geräte geeignet. So kommt es zu Kostenproblemen bei der Neuanschaffung.

Frederic Kosina: Der selbstverständliche Einsatz von diesen Medien benötigt eine verlässliche, alltagstaugliche und lernförderliche IT-Infrastruktur. Die IT-Ausstattung einer Schule muss sich an den pädagogischen Bedürfnissen orientieren und sich technisch reibungslos und flexibel im Unterricht oder auch Zuhause einsetzen lassen. Leider stehen den Schulen nicht immer die gewünschten und erforderlichen Geldmittel zur Verfügung.

Wie bedeutet es für Sie als Schulleiter, Hardware von einem grünen und sozialen Unternehmen wie AfB zu beziehen?
Hartwig Wilking: Wir sind froh mit unserem Kauf auch die Inklusion im beruflichen Umfeld voranbringen zu können. Den Schülern ist beim Gebrauch nicht bewusst, dass es sich um gebrauchte Geräte handelt. Wir als Lehrer möchten bewusst unseren Beitrag zur Nachhaltigkeit leisten.